Was sind Mykotoxine?

Was sind Mykotoxine?

Mykotoxine sind giftige Stoffwechselprodukte bestimmter Schimmelpilze, die während des Anbaus, der Ernte, der Lagerung oder der Verarbeitung von landwirtschaftlichen Rohstoffen entstehen können. Besonders häufig betroffen sind Getreide, Mais, Nüsse und daraus hergestellte Lebensmittel. Aber auch Trockenfrüchte, Kaffee, Kakao und Gewürze können von einem Befall betroffen sein. Sogar in Milch lassen sich Mykotoxine nachweisen, nachdem Nutztiere kontaminiertes Futtermittel aufgenommen haben. Zu den wichtigsten Mykotoxinen zählen unter anderem Aflatoxin, Deoxynivalenol, Zearalenon sowie Ochratoxin A.

Sie können bereits in sehr geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein und stehen teilweise im Verdacht, krebserregend, immuntoxisch oder hormonell wirksam zu sein.

Die Kontamination von Lebensmitteln mit Mykotoxinen stellt daher weltweit eine bedeutende Herausforderung für die Lebensmittelsicherheit dar. In der Europäischen Union gelten für zahlreiche Mykotoxine strenge gesetzliche Höchstgehalte gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006.

Welche Lebensmittel sind häufig betroffen?

Besonders häufig betroffen sind Getreide, Mais, Nüsse und daraus hergestellte Lebensmittel. Aber auch Trockenfrüchte, Kaffee, Kakao und Gewürze können von einem Befall betroffen sein. Sogar in Milch lassen sich Mykotoxine nachweisen, nachdem Nutztiere kontaminiertes Futtermittel aufgenommen haben.

Allergene laut BMEL

Schnelle Mykotoxin-Detektion

mittels magnetischer Immunodetektion

Die klassische Mykotoxinanalytik erfolgt meist im Labor mittels LC-MS/MS. Diese Methode ist hochsensitiv, jedoch oft mit Wartezeiten von mehreren Tagen verbunden. Schnelltests können zwar direkt vor Ort eingesetzt werden, dienen jedoch meist nur als Screening und liefern häufig keine ausreichend genauen quantitativen Ergebnisse.

Da die Rohwaren in der Zeit der Laboranalytik oft schon weiterverarbeitet werden, um nicht zu verderben, kommt es im Nachhinein häufig zu Produktrückrufen, da die Laboranalysen ergeben haben, dass die Grenzwerte überschritten wurden. Hierdurch fallen in der gesamten Lebensmittelindustrie jährlich Kosten in Milliarden Höhe an.

Digitale PCR Verfahren

Unsere Technologie

in Zusammenarbeit mit Fraunhofer

Für dieses gesundheitlich und wirtschaftlich relevante Problem haben wir in Kooperation mit dem Fraunhofer IME und dem Fraunhofer IPA eine innovative Analyselösung entwickelt. Unsere Technologie ermöglicht es, Mykotoxine direkt vor Ort innerhalb von etwa einer Stunde sensitiv und quantitativ nachzuweisen. Wir verzichten auf organische Lösungsmittel, wodurch es sich gleichzeitig um ein besonders umweltschonendes Anreicherungsverfahren handelt. Der Nachweis erfolgt im Messkopf unseres Magnetreaders. Die eingesetzten magnetischen Nanosonden dienen dabei als Signalträger, sodass die gebundenen Analyten über ein magnetisches Messsignal quantitativ detektiert werden können.

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Digitale PCR Verfahren

Ihrer Vorteile

Ergebnisse

Ergebnisse

direkt vor Ort in weniger als einer Stunde

Messungen

Messungen

Quantitative und sensitive Messungen, auch unterhalb gesetzlicher Grenzwerte

Wartezeiten

Wartezeiten

Kein Probenversand und keine langen Wartezeiten auf Laborergebnisse

Weniger Rückrufe

Weniger Rückrufe

Reduzierung von Produktrückrufen und Lebensmittelverlusten

Schnelle Rohstoffreigabe

Schnelle Rohstoffreigabe

Reduzierung von Lager- und Kühlraumflächen durch schnellere Rohstofffreigaben

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung

Effizientere Qualitätssicherung entlang der gesamten Produktionskette

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